Mystik, meditative Praxis, innere Übung – lohnt es sich diesen Spuren zu folgen?

Gibt es eine Essenz dieser stillen Form spiritueller Selbstreflexion, die – praktikabel und heilsam – rund um die Welt ihre eigene Sprache spricht, die verbindet und vermittelt ohne zu trennen und zu werten? Die DaoistInnen schreiben von Selbstkultivierung, von Harmonisierung der Persönlichkeit und von Relativierung der Lebenswichtigkeiten.

Teresa von Avila berichtet uns über eine intensive, aber nüchterne Weise der Selbsterkenntnis, ein tiefes Eindringen in die eigene Mitte, in ein Tiefenbewusstsein, das verwandelt und verändert. Den Spuren dieser großen Männer und Frauen zu folgen, die Meditation und Mystik als Praxis gelebten und erlebten Lebens betrachten, lohnt sich. Diesen oft recht stillen Wegen zuzuhören, diesen Lebens-Spuren, denen etwas zutiefst menschliches entspricht, fördert ein zeitgemäßes, kulturübergreifendes Verständnis meditativer Übung und spiritueller Selbstreflexion.